Mozarts Wohnhaus Salzburg

Seit 1996 kann man in den Räumen der ehemaligen Wohnung der Familie Mozart das Museum besuchen, welches das Leben und Werk Mozarts dokumentiert und über die Geschichte des Hauses und das Leben der Familie Mozart erzählt. Bestaunen Sie hier nicht nur einige von Mozarts Originalinstrumenten, sondern auch das berühmte Familienporträt. Das Gebäude wurde im 2. Weltkrieg zum Großteil zerstört und später originalgetreu wieder aufgebaut. Planen Sie ca. eineinhalb Stunden für den Besuch des Mozart-Wohnhauses ein.

Im Jahr 1773 übersiedelte die Familie Mozart aus der engen Getreidegasse auf den Hannibalplatz (heute: Makartplatz). In der großzügigen Achtzimmerwohnung fanden gesellschaftliche Begegnungen mit den befreundeten Familien statt, im Garten erfreute man sich diverser Spiele, wie z.B. des Kegelspiels. Der Musiksaal war Treffpunkt zwischen Familienmitgliedern und Hofmusikern, darunter auch Johann Michael Haydn (1737-1806). In diesem Haus lebte der junge Mozart im Familienverband bis zum Jahre 1780 und schuf in dieser Zeit viele Serenaden, Symphonien, Divertimenti und 5 Konzerte für Violine und Klavierkonzerte. Auch Mozarts Schwester Nannerl lebte hier bis 1784, sowie sein Vater Leopold Mozart bis zu seinem Tod (28. Mai 1787). Das glanzvolle Herzstück des Hauses, der Tanzmeistersaal, war bereits zu Lebzeiten Mozarts ein zentraler Ort des gesellschaftlichen Lebens in Salzburg.



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Mozarts Wohnhaus Salzburg
Salzburg
5020, Makartplatz 8
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